THESI, das digitale Entnahmehandbuch, ist eine innovative Lösung, die den Zugang zu Ihrem Leitfaden für Labor- und Bildgebungsuntersuchungen sowie Ihren Empfehlungen vereinfacht.
THESI ist für die in Ihrer Einrichtung tätigen entnehmenden Ärzte zugänglich, aber auch für alle Gesundheitsfachkräfte, mit denen Sie zusammenarbeiten. Diese Lösung erleichtert und integriert alle Kommunikationswerkzeuge zwischen den Gesundheitsfachkräften.
Die Vorteile
Effizienz in der Verwaltung von Probenentnahmen und Untersuchungen
Thesi bietet einen zentralisierten und leicht zugänglichen Leitfaden für Untersuchungen und Empfehlungen, wodurch die Arbeitsabläufe für Gesundheitsfachkräfte vereinfacht werden. Diese Effizienz reduziert die Fehlerquote bei der Einhaltung von Probenkonformitäten.
Transparenz bei Vereinbarungen
Die Software ermöglicht die Verwaltung von Vereinbarungen und Verträgen sowie der damit verbundenen Prozesse. Zufriedenheitsumfragen und Materialbestellungen werden zentralisiert und sind je nach Benutzerprofil zugänglich, was eine präzise Nachverfolgung und Transparenz der durchgeführten Maßnahmen gewährleistet.
Effektive Kommunikation mit den Entnahmespezialisten
Thesi optimiert die Kommunikation, indem es ermöglicht, Gesundheitsfachkräfte über Änderungen mittels E-Mail- oder SMS-Kampagnen zu informieren und zu benachrichtigen. Diese proaktive Kommunikation stellt sicher, dass alle betroffenen Fachkräfte in Echtzeit über Änderungen informiert werden, wodurch die Koordination und Reaktionsfähigkeit verbessert wird.
Einfache Integration
Thesi erleichtert die Integration von Labordaten durch Module für Partnerlabore, wie die Module von Laboren, die THESI verwenden, das Eurofins Biomnis-Modul, das Cerba-Modul, das CHU de Lille-Modul und die UBILAB Home-Module. Diese Integration vereinfacht den Datenaustausch und sorgt für eine automatische Synchronisierung der ausgelagerten Analysen, wodurch die betriebliche Effizienz gesteigert wird.
Anpassungsfähigkeit
Die Software ist darauf ausgelegt, sich den Anforderungen von Multisite-Strukturen und regionalen Krankenhausverbünden (GHT – Groupements Hospitaliers de Territoire) sowie von einzelnen Einrichtungen anzupassen. Diese Flexibilität ermöglicht es, den vielfältigen Anforderungen von Gesundheitseinrichtungen gerecht zu werden – unabhängig von ihrer Größe, ob öffentlich oder privat –, und erleichtert die Zusammenarbeit.